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Presseberichte

 


 

Quelle: HNA 14.12.2015

 

"Prof. Dr. Yasuo Kamata" <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!> wrote in Sub: "Re: AW: AW: Re: WG: Anfrage: Lieferung der Christstollen nach Japan":

 

Sehr geehrter Herr Dirk Oliev,

bitte entschuldigen Sie, dass ich mich so spät zurückmelde. In unserem Unifest haben unsere Studenten eine Ausstellung über Deutschland gemacht, in der sie u.a. eine Kostprobe Ihrer Christstollen mit dem Früchtetee anboten. Es gab einen so großen Andrang, dass die Studentinnen am Stand keine Ruhe hatten

Ich weiss, wie ich in der Zukunft in Japan zu den guten Stollen komme. Es gibt zwar in den letzten Jahren auch in einigen Japanischen Bäckereien Christstollen angeboten. Jeder sagt aber ohne Übertreibung einstimmig, dass Ihr Stollen aus Deutschland viel besser schmeckt. Die Studentin ganz recht war ein Jahr in Deuschland und spricht gut Deutsch. Die zweite Studentin von rechts hat gerade bei mir eine Doktorarbeit geschrieben und sie wird hoffentlich im Januar die Prüfung bestehen. Sie ist mehrmals in Deutschland gewesen, und hat wieder ein zweijähriges Stipendium nach Deutschland zugesprochen bekommen. Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachten nach den sicherlich sehr arbeitsamen Wochen!

Mit freundlichen Grüßen aus Japan

Ihr Yasuo Kamata

 

 

 

 


 

Bad Emstal. Der große Schneebesen klimpert in der riesigen Rührschüssel, die in der Anschlagmaschine ihre Runden dreht. Feiner Puderzuckerstaub wirbelt durch die Luft. Langsam werden Eiweiß, Kristallzucker, Puderzucker und Gelatine zu einem festen Schaum.

Bäcker- und Konditormeister Dirk Oliev macht sie noch selbst: frische Mohrenköpfe. Jede Woche entstehen in seiner Mohrenkopfmanufaktur in seiner Bäckerei und Konditorei Oliev in Bad Emstal-Sand mehrere hunderte kleine Schoko-Küsse - in verschiedenen Sorten: klassisch mit Zartbitterschokolade überzogen oder bestreut mit Kokosflocken, Krokantstückchen und buntem Dekor.

„Früher gab es einige kleine Betriebe, die frische Mohrenköpfe herstellten. Heute gibt es kaum noch regionale Hersteller“, erklärt Oliev. Der Schoko-Kuss habe mittlerweile Tradition. Die wollte er in seinem Familienbetrieb wieder aufleben lassen. Schon als Kind habe er gerne Schoko-Küsse gegessen, sagt der 42-Jährige, während er den Eiweißschaum auf die Waffelböden spritzt.

Im November 2011 standen seit etwa 50 Jahren wieder die ersten, selbst hergestellten Frisch-Mohrenköpfe - wie früher - in der Ladentheke. „Es hat zwei bis drei Monate gedauert, bis die Rezeptur stimmte“, sagt Dirk Oliev. Der Schaum sei das Besondere des Mohrenkopfs - er darf nicht zu süß, nicht zu fest, aber auch nicht zu weich sein. Denn er muss einige Tage stabil bleiben. „In den Schaum kommen keine Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und Quellmittel“, erklärt der Bäcker- und Konditormeister.

Pro Produktionsgang entstehen rund 150 Schoko-Küsse. Wie genau ein Schoko-Kuss in der Bad Emstaler Mohrenkopfmanufaktur entsteht, wollen wir in einzelnen Schritten veranschaulichen.

Von Nina Skrzyszowski

 

Quelle: HNA Online 21.04.2012


 
Presseberichte
 
Stollen – in der Weihnachtszeit ein Muss
Bäckerei Oliev fertigt Stollen von Hand
 
Weihnachten ist mit Sicherheit auch die Zeit, in der wir Kalorientabellen vergessen und bei unseren Diäten pausieren. Überaus schmackhafte Gründe liefert dafür die Bäckerei Oliev mit ihren von Hand gefertigten Stollen, für die sie nur sorgfältig ausgewählte Qualitätsrohstoffe verwendet. So entstehen nicht nur der bekannte traditionelle Christstollen, sondern auch Stollen in den Geschmacksrichtungen Cranberry, Nuss, Mohn, Mandel, Mandel-Honig, Vollkorn, Marzipan und ein Christstollen ohne Zitronat und Orangeat. Und sogar an die Diabetiker wurde gedacht, damit diese nicht auf das klassische Weihnachtsgebäck verzichten müssen, das übrigens aufgrund seiner Form und weißen Farbe das gewickelte Christkind in symbolisieren soll.
Die Bäckerei Oliev, die bereits seit 1876 existiert, bietet ihren Kundinnen und Kunden auch den Service an, Bestellungen über das Internet aufzugeben. Die Waren werden dann entweder umgehend verschickt, oder können in einer der Geschäftsstellen abgeholt werden.

Weitere Informationen dazu unter www.oliev.de (gi)

Quelle: HNA vom 11.12.2009

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Quelle: HNA August 2010

 
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Quelle: HNA vom 11.12.2009

 
 
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Quelle: HNA vom 03.12.2009

 
Doppelbrötchen mit Loch
"Alte Tradition: In Habichtswald gibt es die süße Himmelfahrtswecke"
Habichtswald / Bad Emstal. Sie sind nur am Himmelfahrtstag erhältlich. In diesem Jahr am Donnerstag, 21. Mai. Und nur in den beiden Habichtswalder Ortsteilen Dörnberg sowie Ehlen in den dortigen Backwarenfilialen des Bad Emstaler Bäckermeisters Dirk Oliev: die Himmelfahrtswecken.
Ursprünglich wurden sie seit Jahrhunderten ausschließlich von Ehlener Bäckern hergestellt, wobei das Rezept ein streng gehütetes Geheimnis blieb, das nur mündlich vom jeweiligen Bäckermeister an seinen Nachfolger weitergegeben wurde.
Zuletzt gab es die Himmelfahrtswecke nur noch bei Brigitte Zagorski. Ihr Unternehmen in Ehlen mit einer Verkaufsstelle in Dörnberg übernahm im Herbst vergangenen Jahres Dirk Oliev. An ihn ging dann auch die Rezeptur. Oliev fühlt sich der Tradition verpflichtet, zukünftig die Himmelfahrtswecken herzustellen und in Habichtswald zu verkaufen. Wie in der Vergangenheit 3000 Stück.
Kloster Hasungen
Seit wann es die süßen Ehlener Doppelbrötchen mit Loch (siehe Hintergrund) gibt und wer sie zuerst gebacken hat, kann nur vermutet werden. Der Legende nach liegt der Ursprung im Kloster Hasungen. Am Himmelfahrtstag veranstalteten die Hasunger Mönche für alle Bewohner der umliegenden Dörfer ein Himmelfahrtstreffen. Dazu stellten sie vermutlich das süße Gebäck her, das einen regen Zuspruch ihres Festes garantierte.
Als das Kloster 1528 aufgelöst wurde, geriet die Himmelfahrtswecke zunächst in Vergessenheit. Nach Unterlagen, die in der Kugel der Ehlener Kirchturmspitze gefunden wurden, lebte die süße Brötchentradition vermutlich erst wieder 1867 auf. Und zwar durch einen Wolfhager Bäcker. Dieser lieferte die durch die Mönche eingeführte Spezialität jeweils am Himmelfahrtstag ins Wilhelmshöher Schloss. Auf dem Heimweg machte er Station in Ehlen am Krüppelweg, verkaufte dort die übrig gebliebenen Wecken.
Wieder seit 1892
Erstmals wieder in Ehlen gebacken wurden die Himmelfahrtswecken 1892 vom Bäckermeister Konrad Butte, der unmittelbar nach seiner Meisterprüfung im Ort eine Bäckerei eröffnet hatte. Verkauf der Himmelfahrtswecken: Donnerstag, 21. Mai, von 6.30 Uhr bis 10.30 Uhr, Bäckereifilialen Oliev in Ehlen und Dörnberg Vorbestellung: 05606/9771 (Ehlen) und 05606/7496 (Dörnberg)
Von Reinhard Michl
Quelle: HNA vom 16.05.2009

 
 
Konditorei & Cafê, Fachzeitung für Konditoren in Europa,
Ausgabe 2008-E-4285
QUELLE: Konditorei & Cafê, Fachzeitung für Konditoren in Europa,
Ausgabe 2008-E-4285
 

 
Süße Meisterwerke
Kinder als Weihnachtsplätzchen-Bäcker in Dirk Oliev's Backstube
BAD EMSTAL. Jessica, Jannik und Sarah machte es riesigen Spaß, einmal in einer richtigen Bäckerei Teig zu kneten, Plätzchen auszustechen und mit bunten Krümeln zu bestreuen.
Auch für Larissa war das Plätzchenbacken in einer großen Bäckerei eine aufregende Sache. Besonders stolz aber waren alle auf die anfangs blütenweiße Schürze und auf die Bäckermütze.
Für etwa 120 Mädchen und Jungen erfüllte Bäcker- und Konditormeister Dirk Oliev im Bad Emstaler Ortsteil Sand einen Wunsch: Er öffnete gerade rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest die Tür seiner Bäckerei, schenkte jedem Kind 300 Gramm Teig, damit es selbst Plätzen formen kann. Er selber profitiert auch davon: "Wenn ich die leuchtenden Kinderaugen sehe, freue ich mich."
Ab in den Ofen
Als die runden oder gezackten Werke fertig waren, erhielt jede Portion eine Nummer, und ab ging es in den Ofen. Nur diese Arbeit erledigten die großen Bäcker für die kleinen. Dann aber hieß es für den Nachwuchs: Geduld haben. Aufgeregt schaute Hannah immer wieder zum Ofen. Sie fand das Ausstechen der Plätzchen ganz toll, jetzt aber wartete sie ungeduldig, bis sie ihre süßen Werke gebacken wieder bekam. Endlich zog der Bäcker die Bleche aus dem Ofen, aber Jannik musste immer noch warten: "Die Plätzchen sind noch zu heiß zum Probieren".
Inzwischen gingen nacheinander die Kleinen mit ihren Eltern aus der Backstube. Die Schürze hatten sie noch um, auf dem Kopf die Bäckermütze, am Mund Teigkrümel und in der Hand eine Tüte. "Das war schön", sagte Kevin beim Kosten seiner Plätzchen. (zjg)
Quelle: HNA vom 12.12.2007

Quelle: Deutsche Bäckerzeitung / Backmedia GmbH 14/2006

 
So kommt das Brot auf den Tisch
Kindergartenkinder aus Niedenstein besuchten Backstube in Bad Emstal. Zum Frühstück gibt es Brötchen mit Marmelade oder eine gesunde Scheibe Brot.
Woher das Backwerk kommt, erfuhren jetzt 20 Kinder des Kindergartens Arche Noah aus Niedenstein.Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Anke Leithäuser und Bärbel Hussmann besuchten sie die Bäckerei Oliev in Bad Emstal. Unter anderem besichtigten sie zwei unterschiedliche Öfen, einen mit einer immer gleich bleibenden Temperatur und einen, der mit unterschiedlichen Gradzahlen arbeitet. Die Maschine, die Kugeln für das Brot formt, die Knet-Maschine und den Keller, in dem das Mehl lagert – all das sahen die Besucher aus Niedenstein. Bäckermeister Dirk Oliev führte die Kindergartenkinder durch die Backstube und erklärte ihnen, dass in seinem Beruf vieles noch mit der Hand gemacht wird. Viele Kinder hätten vor dem Besuch gar nicht gewusst, wie die Brötchen eigentlich auf den Frühstückstisch kommen, erklärte Erzieherin Anke Leithäuser.
Quelle: HNA vom 30.01.06

 
Backen wie die Profis
Weihnachtsplätzchen: 150 Kinder in Bad Emstaler Bäckerei
Lukas hat schon mit seiner Mutter Plätzchen gebacken – zuhause. Allerdings, erzählt der fünfjährige Knirps grinsend, er habe dabei mehr vom Teig gekostet. Aber in einer richtigen Bäckerei Teig kneten, Plätzchen ausstechen und mit bunten Krümeln bestreuen, das hat er noch nie gemacht. Auch für Larissa ist das Plätzchenbacken in einer großen Bäckerei eine aufregende Sache. Besonders stolz ist sie auf die weiße Schürze mit dem Aufdruck „Juniorenteam“ und auf die Bäckermütze.
Für über 150 Kinder erfüllt Bäcker- und Konditormeister Dirk Oliev im Bad Emstaler Ortsteil Sand einen Wunsch. Er öffnet, gerade rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest, die Tür seiner Bäckerei, schenkt jedem Kind etwa 300 Gramm Teig, damit es selber Plätzchen formen kann.
Als die runden oder gezackten Werke fertig sind, erhält jede Portion eine Nummer, und ab geht es in den Ofen. Nur diese Arbeit machen die großen Bäcker für die kleinen. Jetzt heißt es für die Kinder Geduld haben. Aufgeregt und fast ungeduldig schaut Valentina zum Ofen hin. Sie fand das Ausstechen der Plätzchen ganz toll, jetzt aber wartet sie, bis sie ihre süßen Werke gebacken wiederbekommt. Endlich zieht der Bäcker die Leckereien aus dem Ofen, aber Valentina muss dennoch weiter warten, „Die Plätzchen sind noch zu heiß“, wird ihr erklärt.
Inzwischen gehen nacheinander die kleinen Mädchen und Jungen mit ihren Eltern aus der Backstube. Die Schürze haben sie noch um, am Mund hängen Teigkrümel, und in der Hand haben sie eine Tüte. „Das war schön“, sagt Kevin und probiert schon mal von seinen selbstgebackenen Plätzchen.

 
Warum werden Brötchen so schön rund?
Wo wird das Brot gebacken, warum werden die Brötchen so rund, wie entstehen Schillerlocken? Beim Plätzchenbacken haben alle Kinder aus dem Bad Emstaler Kindergarten Zwergenhöhle schon mal geholfen, aber in einer richtigen Backstube waren sie noch nie. So war der Besuch in der Bäckerei bei Dirk Oliev für die neugierigen Knirpse ein richtiges Erlebnis. Mit Bäckermützen aus Papier lugten sie in den Backofen, staunten, wie das Brot geformt wurde. Mit süßen Puddingschnecken in den Händen und weißen Mehlflecken an den Jacken zogen die Kinder mit den Erzieherinnen Ingrid Lengemann und Sabina Lenhoff in ihre Zwergenhöhle zurück. Die beiden anderen Gruppen werden die Bäckerei ebenfalls noch besuchen.
Quelle: HNA vom 13.10.2004

 
Vom zarten Schmelz der Schokolade
BAD EMSTAL. Der Nikolaus wird in eine Plexiglasform gefüllt. Flüssig - aus genau 32 Grad warmer Schokolade. Die fließt aus der großen Schöpfkelle, die Bäcker- und Konditormeister Dirk Oliev aus Bad Emstal in der Hand hält, genau in die Form. Es muss schnell gehen, denn sonst kühlt die Schokolade zu schnell aus und der Nikolaus verliert seinen Glanz - ein weißer Schleier zieht sich dann über die Schokolade. Doch von vorn: Jede Farbe der Schokoladen-Nikoläuse entspricht einem Arbeitsgang, sagt Dirk Oliev und malt mit einer Spritztüte, die er flink aus speziellem Papier geformt hat, Bart und Haare aus weißer Schokolade in die Form. Die Nase des Schokomannes wird rot. Spazierstock und Geschenkesack braun. Es fängt immer mit den kleinen Konturen an, verrät der Fachmann. Das ist so beim Weihnachtsmann, aber auch bei Tannenzapfen, Schneemännern und Nikolausstiefeln. Die gibt es entweder innen hohl oder aber mit selbst gemachten Pralinen gefüllt.
 
Keine Figur wiegt so viel wie die andere. Wir produzieren immer in der Woche vor dem Nikolaustag und nicht - wie die Industrie - bereits im Sommer, so Oliev. Das hat etwas mit dem Bedarf zu tun. In der Bad Emstaler Backstube gibt es keine Fließbandarbeit: 25 Formen füllen Dirk Oliev und sein vierköpfiges Team in zwei Stunden. Es ist sehr aufwändig und kostet viel Zeit. Das ist eben Handarbeit. Ebenso wie die Handarbeit sind auch die weihnachtlichen Formen Tradition. Nikolausfrauen machen wir nicht. Das kommt hier nicht an, so der 35-Jährige knapp, denn es gilt genau auf die Schokoladenfüllung zu achten. Die weiße, braune und rote Schokolade ist in der Form angestockt, und Dirk Oliev bereitet die Kuvertüre für die Füllung vor. Und während er den Deckel des temperierten großen Schokoladebehälters öffnet, sagt er, dass er seinen Traumberuf gefunden hat. Zwei Mal werden die Nikoläuse mindestens mit der Schokolade gefüllt und danach wieder ausgegossen.
 
Etwa 5000 kleine Schokoladentafeln entsprechen der Menge Schokolade, die in der Bäckerei, Konditorei und Confiserie Oliev für die Weihnachtsfiguren verarbeitet wird. Ist die Kuvertüre in den Plexiglasformen erstarrt, löst sie sich nach einiger Zeit selbst von der Form. Dirk Oliev muss nur noch die Spangen entfernen, die Form öffnen, und die fertige Süßigkeit herausnehmen. Dabei spricht er von dem zarten Schmelz und dem besonderen Aroma der Schokolade. Das wissen die Kunden zu schätzen, ist er sich sicher. Es wird auf Qualität geachtet. Wenn man sich etwas leistet, dann soll es auch was Gutes sein. HNA Text und Foto: Maja Koch
 
Quelle: HNA vom 06.12.2003


Schoko-Guss für den Schokokuss
Es ist einfacher und vor allen Dingen sauberer. Bäcker- und Konditormeister Dirk Oliev legt zum Beweis Baumkuchenspitzen und Pralinen aus eigener Herstellung auf das Förderband. Ruckzuck hat die Schokoladen-Überzugsmaschine in seinem Geschäft in der Wolfhager Straße in Sand - die einzige im Wolfhager Land - die süße Pracht ganz gleichmäßig mit Schoko-Guss überzogen. Bäckerin Andrea Berkes (vorne) muss die Leckereien nur noch zum Trocken vom Band nehmen. HNA Text: (ZJG) und FOTO: ZJG
Quelle: HNA vom 15.11.2003

 

Öffnungszeiten

Bad Emstal Sand:

Mo - Fr.
07:00 - 12:30
15:00 - 18:00

Sa.
07:00 - 13:00

So.

08:00 - 11:00

 

Hauptgeschäft:

Tel: 05624-450
Fax: 05624-925979

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